Kapitalmarkt-Update | 25. Juni 2026

In diesem kompakten 20-minütigen Webinar bietet Finanzexperte und Ökonom Mag. Michael Scherling einen tagesaktuellen Überblick über die neuesten Entwicklungen auf den Finanzmärkten.

Die Themen im Juni:

📉 Ist der Höhenflug von Gold vorbei?

📈 Wie lange bleibt die Inflation erhöht?

📊 Steigen die Zinsen weiter?

🤖 Wann platzt die KI-Blase?

Hier anmelden:

„Geld regiert die Welt“ – dieser Satz bringt auf den Punkt, wie stark Kapitalströme

unsere Zukunft beeinflussen. Wer investiert, entscheidet indirekt darüber, ob

erneuerbare Energien ausgebaut oder fossile Projekte weiter finanziert werden, ob

nachhaltige Infrastruktur entsteht oder bestehende Systeme fortgeführt werden.

Eine nachhaltige Geldanlage ist mehr als ein Trend, sie ist ein Hebel für die

Zukunft.

Gerade durch den Klimawandel oder auch Bewegungen wie Fridays for Future ist

das Bewusstsein für Nachhaltigkeit stark gestiegen. Immer mehr Anlegerinnen und Anleger

möchten nicht nur Rendite erzielen, sondern ihr Kapital bewusst in Einklang mit ihren

Werten einsetzen.

Das Ergebnis: ein Boom an nachhaltigen Investmentprodukten.

Doch genau dieser Boom bringt auch Herausforderungen mit sich, denn es führt

auch zu zunehmender Verwirrung bei Anlegerinnen und Anlegern.

Greenwashing: ein zentrales Problem nachhaltiger Investments

Mit der steigenden Nachfrage nach nachhaltigem Investieren hat sich auch die

Anzahl entsprechender Angebote vervielfacht. Heute gibt es kaum noch einen

Anbieter, der nicht mit ESG-Kriterien oder nachhaltigen Strategien wirbt. Für Sie

als Anlegerin oder Anleger entsteht dadurch eine berechtigte Frage: Ist wirklich jedes als

nachhaltig deklarierte Produkt auch tatsächlich nachhaltig? Kann das alles wahr

sein?

Die Realität ist differenzierter. Ein erheblicher Teil der Angebote leidet unter

sogenanntem Greenwashing. Die Europäische Union beschreibt darunter eine

Geschäftspraxis, Finanzprodukte umweltfreundlicher oder nachhaltiger darzustellen,

als sie tatsächlich sind. Es wird eine positive Wirkung suggeriert, ohne dass diese in

der Realität ausreichend belegt ist. Gerade im Bereich der Geldanlage ist das

problematisch, da viele Investoren bewusst Verantwortung übernehmen wollen und

dabei Gefahr laufen, auf Marketing statt auf Substanz zu vertrauen.

SG, SFDR und Artikel 8 & 9 Fonds verständlich erklärt

Um mehr Transparenz zu schaffen, hat die Europäische Union regulatorische

Vorgaben eingeführt. Eine zentrale Rolle spielt dabei die SFDR (EU-

Offenlegungsverordnung). Im Rahmen dieser Regulierung werden Fonds häufig in

zwei Kategorien eingeteilt: Artikel 8 Fonds und Artikel 9 Fonds.

Art. 8 SFDR regelt, dass Fonds, die mit ökologischen oder sozialen Merkmalen

beworben werden, offenlegen müssen, wie sie das tun.

Art. 9 verlangt dasselbe von Finanzprodukten, die behaupten, nachhaltige

Investitionen anzustreben. Wobei es im Rahmen dieser Kriterien explizit erlaubt ist, in

Erdgas oder Atomkraft zu investieren.

 

Diese Einteilung vermittelt auf den ersten Blick Orientierung. In der Praxis zeigt sich

jedoch, dass die Aussagekraft begrenzt ist. Die Kriterien, nach denen diese

Klassifizierung erfolgt, sind nicht ausreichend streng definiert. Hinzu kommt, dass die

Offenlegungen häufig sehr umfangreich und komplex sind, ohne den Anlegerinnen und Anlegern

eine klare Entscheidungsgrundlage zu bieten. Die Folge: mehr Informationen, aber

nicht unbedingt mehr Klarheit.

Warum Greenwashing trotz Regulierung möglich bleibt

Die Kombination aus unklaren Definitionen, schwachen Mindeststandards und

schwer verständlichen Berichten führt dazu, dass Greenwashing weiterhin ein reales

Problem bleibt.

Zwar arbeitet die EU an einer Weiterentwicklung der bestehenden Regelungen, doch

diese wird frühestens 2028 in Kraft treten und dann eine 18-monatige Übergangsfrist enthalten. Geplant ist eine differenziertere Einteilung in die

Kategorien „Nachhaltigkeit“, „Übergang“ und „ESG-Grundlagen“. In die erste

Kategorie fallen Themen- und Impactinvestments, in die zweite Fonds mit guten

ESG-Analysen und Engagement, um die Unternehmen und Staaten zu

nachhaltigerem Handeln zu bewegen. ESG-Grundlagen sind dann alle Produkte, die

zwar gewisse Normen erfüllen, aber wo es nicht für die anderen beiden Kategorien

reicht.

Diese neue Struktur ist ein Schritt in die richtige Richtung, da sie unterschiedliche

Qualitätsstufen nachhaltiger Investments besser abbildet. Dennoch ersetzt auch sie

nicht die Notwendigkeit einer fundierten Analyse.

Für Anlegerinnen und Anleger bedeutet das: Regulatorische Labels allein reichen nicht aus, um

nachhaltige Geldanlagen verlässlich zu beurteilen.

 

Tipp: Wir bei FiNUM. haben seit Jahren einen Nachhaltigkeitskompass in

Verwendung, der Ihnen hilft, transparent in die gewünschte Kategorie zu investieren.

Nachhaltig investieren: Worauf Sie wirklich achten sollten

Wer heute nachhaltig investieren möchte, sollte sich nicht allein auf Bezeichnungen

oder Marketingaussagen verlassen. Entscheidend ist vielmehr, wie konsequent

Nachhaltigkeit tatsächlich umgesetzt wird. Ein fundierter Blick auf nachhaltige

Investments berücksichtigt mehrere Ebenen. Dazu gehört unter anderem, ob klare

Ausschlusskriterien definiert sind, etwa im Hinblick auf fossile Energieträger, Waffen,

Atomkraft oder Kinderarbeit. Ebenso wichtig ist die Transparenz der zugrunde

liegenden Analysen sowie die Frage, ob eine Investmentstrategie tatsächlich auf eine

messbare nachhaltige Wirkung ausgerichtet ist. Nur wenn diese Faktoren

zusammenkommen, kann von einer glaubwürdigen nachhaltigen Geldanlage

gesprochen werden.

Nachhaltige Geldanlage

Unser Ansatz: Strenger als die EU

Wir bei FiNUM. setzen bewusst höhere Maßstäbe als regulatorisch vorgeschrieben.

Unser interner Nachhaltigkeitskompass unterscheidet drei Stufen:

Weiß – ESG-Grundlagen

Basis-Nachhaltigkeitskriterien

Zusätzliche Analyse aller Investments

Hellgrün – Übergang

Strenge Ausschlüsse (z. B. Waffen, fossile Energien, Atomkraft, Kinderarbeit)

Fokus auf Transformation

Dunkelgrün – Nachhaltigkeit

Echte nachhaltige Investments

Ausrichtung an den Pariser Klimazielen

Fokus auf messbare Wirkung

Damit gehen wir bewusst über aktuelle und zukünftige EU-Vorgaben hinaus.

Kompetenz in der Beratung als entscheidender Faktor

Neben der Produktauswahl spielt die Qualität der Beratung eine zentrale Rolle. Eine

nachhaltige Geldanlage ist ein komplexes Thema, das fundiertes Fachwissen

erfordert. Deshalb ist es entscheidend, dass alle Beraterinnen und Berater von

FiNUM. nicht nur regulatorische Vorgaben kennen, sondern auch in der Lage sind,

nachhaltige Investments kritisch zu analysieren und verständlich zu erklären.

Regelmäßige Weiterbildungen und Spezialisierungen im Bereich ESG (Zertifizierung

als Nachhaltigkeitsberater:in) sind dabei ein wichtiger Bestandteil einer qualitativ

hochwertigen Finanzberatung. Nur so kann sichergestellt werden, dass

Anlegerinnen und Anleger fundierte Entscheidungen treffen und nicht auf oberflächliche

Nachhaltigkeitsversprechen hereinfallen.

Warum machen wir das alles? Erstens wollen wir die Welt, in der wir leben und in der

unsere Kinder und Enkel aufwachsen, möglichst gut an ebendiese Generation

übergeben können. Zweitens wollen wir, dass jede unserer Kundinnen und Kunden

eine vernünftige Geldanlage im Einklang mit den eigenen Werten bekommen

kann. Und drittens wollen wir Greenwashing vermeiden, indem wir uns auf die echten

Auswirkungen der Investments konzentrieren.

Nachhaltig investieren bedeutet daher nicht nur, die richtigen Produkte auszuwählen,

sondern vor allem, die richtigen Fragen zu stellen. Dabei sind wir von FiNUM. Ihnen

gerne behilflich.

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Kapitalmarkt-Update April 2026 | on demand verfügbar!

In diesem kompakten 20-minütigen Webinar bietet Finanzexperte und Ökonom Mag. Michael Scherling einen tagesaktuellen Überblick über die neuesten Entwicklungen auf den Finanzmärkten.

Die Themen im April:

  • Das Ende der Gold-Blase?
  • Was bedeutet der Iran-Krieg für Ihre Geldanlagen?
  • Wie geht es mit Zinsen und Inflation weiter?​​​​​​​
Hier anmelden:

Das österreichische Pensionssystem gilt grundsätzlich als stabil, doch langfristig steht es vor großen Herausforderungen. Demografische Veränderungen, steigende Lebenserwartung und sinkende Geburtenraten führen dazu, dass immer mehr Menschen immer länger Pension beziehen, während gleichzeitig weniger Beitragszahler nachkommen. Das gesamte System basiert auf dem Umlageverfahren. Das bedeutet: Die aktuell arbeitende Bevölkerung finanziert mit ihren Beiträgen die Pensionen der heutigen Pensionist:innen.

Genau deshalb wird private Pensionsvorsorge zu einem der wichtigsten Themen für die finanzielle Zukunft. Wer früh beginnt, kann langfristig Vermögen aufbauen und sich mehr finanzielle Unabhängigkeit im Alter sichern.

 

Demografische Herausforderungen und finanzielle Belastung

Durch die demografische Entwicklung, insbesondere die Überalterung der Bevölkerung und die sinkende Geburtenrate, geraten die öffentlichen Pensionskassen zunehmend unter Druck. Weniger junge Menschen zahlen ein, während immer mehr Menschen in Pension gehen. Schon heute muss der Staat jedes Jahr Milliardenbeträge zuschießen, um das System zu stabilisieren. Langfristig gilt dieses Modell daher als nicht nachhaltig.

Private Altersvorsorge: Verantwortung für die eigene Zukunft

Um im Alter finanziell abgesichert zu sein, ist es ratsam, privat vorzusorgen. Die staatliche Pension sollte lediglich als Basis dienen. Das Ziel sollte jedoch eine zusätzliche finanzielle Unabhängigkeit im Alter sein. Eine gut geplante private Pensionsvorsorge hilft, die Pensionslücke zu schließen und das persönliche Sicherheitsnetz zu stärken.

Die Vorteile im Überblick:

zusätzliche finanzielle Sicherheit im Alter

mehr Unabhängigkeit vom staatlichen System

langfristiger Vermögensaufbau

Nutzung von steuerlichen Vorteilen

Tipp: Die staatliche Pension sollte als Basis gesehen werden, nicht aber als alleinige Altersvorsorge.

Steuerliche Vorteile von Fonds und ETFs

Ein großer Vorteil privater Vorsorge liegt in der steuerlichen Begünstigung bestimmter Anlageformen. Wer etwa über Fonds oder ETFs spart, kann unter bestimmten Voraussetzungen von steuerfreien Renditen profitieren. Das bedeutet konkret: Auf langfristige Kapitalerträge fällt keine Kapitalertragsteuer (27,5 %) an. Dadurch erhöht sich der Zinseszinseffekt und das Vermögen wächst effizienter.

Immobilien als Alternative zur Pensionsvorsorge

Auch Immobilieninvestments können Teil einer langfristigen Vorsorgestrategie sein – besonders, wenn sie Mieteinnahmen oder Wertzuwächse generieren. Doch Vorsicht: Die selbst bewohnte Immobilie ist keine echte Pension. Sie reduziert zwar Fixkosten, schafft aber keine Liquidität.

Gerade im Alter kann Kapitalbedarf entstehen – etwa für Pflege oder medizinische Ausgaben. Daher sollte die eigene Vorsorge stets ausreichend verfügbare Mittel sicherstellen.

Wie viel sollte man privat in die Pension investieren?

Unsere Finanzexpertinnen und -experten von FiNUM. empfehlen: 10 bis 15 % des Nettoeinkommens für die private Altersvorsorge einzuplanen. Je früher man beginnt, desto stärker wirkt der Zeithebel durch den Zinseszinseffekt. Ein früher Start, etwa bereits während des Studiums oder mit dem ersten Gehalt, ermöglicht es, mit kleineren Beträgen große Effekte zu erzielen. Wer hingegen erst mit 40 oder 50 Jahren startet, muss deutlich höhere Summen investieren, um das gleiche Ziel zu erreichen.

Früh starten und vom Zinseszinseffekt profitieren

Die Kombination aus staatlicher Pension und privater Vorsorge ist entscheidend, um im Alter finanziell abgesichert zu sein. Wer frühzeitig beginnt und regelmäßig spart, profitiert langfristig vom Zinseszinseffekt, von steuerlichen Vorteilen und von einem guten Gefühl, die eigene Zukunft selbst in der Hand zu haben.

Eine professionelle Beratung bei uns hilft Ihnen, Ihre Ziele klar zu definieren und kann eine gute Entscheidungshilfe bieten.

Dieser Beitrag ist im Vorsorgeratgeber 2026 der Steirerin erschienen und beschäftigt sich mit einer Frage, die uns alle betrifft: Wie können wir nicht nur länger, sondern vor allem gesund, aktiv und selbstbestimmt leben?

Ein langes Leben wünschen wir uns alle – doch Langlebigkeit ist kein Zufallsprodukt und keine Frage des Glücks. Sie ist das Ergebnis bewusster Entscheidungen: für den eigenen Körper, für die Familie und für das Unternehmen, das man mitgestaltet.

„Gesund alt zu werden gelingt nur, wenn Körper und Konto im Gleichgewicht sind“, sagt Stefan Weber, Geschäftsführer von FiNUM.Business. Er begleitet Unternehmer:innen, Mitarbeiter:innen und Privatpersonen dabei, genau dieses Gleichgewicht zu schaffen – mit klaren Strategien für Gesundheit, Vorsorge, Absicherung und finanzielle Stabilität.

Gesund bleiben

Selbstbestimmung beginnt dort, wo man Verantwortung für die eigene Gesundheit übernimmt.
Wer vorsorgt, behält die Freiheit, Behandlungen und Entscheidungen aktiv mitzugestalten – statt sie äußeren Umständen zu überlassen.

Das bedeutet: rechtzeitig Vorsorgeuntersuchungen nutzen, auf Prävention achten und sich im Krankheitsfall Zeit für Heilung nehmen können, ohne finanziellen Druck zu spüren.
So wird Gesundheitsvorsorge zum Ausdruck von Eigenverantwortung – und nicht von Privileg.

Immer mehr Unternehmen unterstützen dieses Bewusstsein, indem sie ihren Mitarbeiter:innen den Zugang zu Gesundheitsangeboten erleichtern und Strukturen schaffen, die Wohlbefinden fördern.

 

Private Vorsorge

Gesundheit absichern. Gesundheit ist für uns alle das Wichtigste. Eine private Gesundheitsvorsorge schafft die Möglichkeit, selbst zu bestimmen, wie man behandelt wird und wann. Sie ermöglicht, rasch zu handeln, Zugang zu passenden Ärzt:innen zu haben und sich auf die bestmögliche Behandlung zu verlassen.

Arbeitskraft schützen. Wer seine Arbeitskraft verliert, verliert oft mehr als nur Einkommen. Umso wichtiger ist es, rechtzeitig Lösungen und Sicherheit zu schaffen, die im Ernstfall Halt geben und Zeit für Genesung ermöglichen.

„Wer seine Gesundheit absichert, sichert auch die Freiheit, das Leben zu genießen.“ – Stefan Weber, FiNUM.Business

Betriebliche Vorsorge

Gesundheit multiplizieren. Wer die Gesundheit seines Teams ernst nimmt, stärkt Motivation, Loyalität und das Vertrauen in die eigene Arbeitgebermarke.

Betriebliche Gesundheitsprogramme und Vorsorgelösungen zeigen: Wir übernehmen Verantwortung für Menschen, Leistung und Zukunft. Und das rechnet sich doppelt: weniger Ausfälle, weniger Fluktuation, mehr Stabilität. So werden private Sicherheitsnetze zu betrieblichen Vorteilen für beide Seiten.

„Gesunde Mitarbeiter:innen sind keine Selbstverständlichkeit. Sie sind das Fundament jedes erfolgreichen Unternehmens.“ – Stefan Weber, FiNUM.Business

Finanziell sicher leben

Gesundheit braucht auch finanzielle Ausdauer. Denn ein langes Leben ist nur dann lebenswert, wenn es auch finanziell getragen ist. Privat bedeutet das: rechtzeitig vorsorgen, Steuervorteile nutzen, das Vermögen klar strukturieren und Angehörige absichern.

Betrieblich gilt: Wer heute für seine Mitarbeiter:innen vorsorgt, bindet Talente und schafft Stabilität. Mitarbeiterförderung und Finanzbildung für das Team sind keine Kosten, sondern Investitionen in Vertrauen und Zukunft. Und bei der Unternehmensnachfolge entscheidet eine wohlüberlegte Zukunftsplanung darüber, ob Werte erhalten bleiben oder verloren gehen.

Private Vorsorge

Zukunft planen. Langlebigkeit braucht finanzielle Ausdauer. Ein klarer Plan gibt Sicherheit nicht nur fürs Alter, sondern auch für all die Wege dazwischen. Denn wer seine Finanzen stabil aufgestellt hat, entscheidet selbst, wie er leben möchte, nicht die Bank.

„Geld sollte nicht das Ziel sein, sondern das Werkzeug, das ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht. Wer früh plant, kann später gestalten statt reagieren.“ – Stefan Weber, FiNUM.Business

Betriebliche Vorsorge

Vorsorge im Unternehmen ist mehr als ein Benefit – sie ist Ausdruck echter Wertschätzung. Wer Mitarbeiter:innen Sicherheit für morgen bietet, bindet Talente und stärkt Vertrauen. Langfristige Modelle zur finanziellen Bildung und Absicherung schaffen Stabilität für Menschen und Unternehmen.

„Unternehmer:innen, die Verantwortung übernehmen – für sich und ihr Team – schaffen ein stabiles Fundament für nachhaltigen Erfolg.“ – Stefan Weber, FiNUM.Business

Den ganzen Artikel finden Sie im Vorsorgeratgeber 2026 hier.

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Kapitalmarkt-Update Dezember 2025 | on demand verfügbar!

In diesem kompakten 20-minütigen Webinar bietet Finanzexperte und Ökonom Mag. Michael Scherling einen tagesaktuellen Überblick über die neuesten Entwicklungen auf den Finanzmärkten.

Die Themen im Dezember:

  • Künstliche Intelligenz: Aktienmarktblase oder Gewinnsteigerung für alle Aktien?
  • Inflation: Rückblick und Ausblick
  • Was passiert 2026 bei den Zinsen?
  • Welche Ungleichgewichte in der Welt-Ökonomie können zu Wirtschaftskrisen führen?
Hier anmelden:

Kapitalmarkt-Update September 2025 | on demand verfügbar!

In diesem kompakten 20-minütigen Webinar bietet Finanzexperte und Ökonom Mag. Michael Scherling einen tagesaktuellen Überblick über die neuesten Entwicklungen auf den Finanzmärkten.

Die Themen im September:

  • Welche Auswirkungen hat der Handelskrieg?
  • Wie geht es mit den Zinsen weiter?
  • Wie entwickelt sich die Inflation?
  • Welche Aussichten haben die Aktien- und Anleihemärkte?
  • Ist ein Investment in Gold noch sinnvoll?

 

Kapitalmarkt-Update Mai 2025 | on demand verfügbar!

In diesem kompakten 20-minütigen Webinar bietet Finanzexperte und Ökonom Mag. Michael Scherling einen tagesaktuellen Überblick über die neuesten Entwicklungen auf den Finanzmärkten.

Die Themen im Mai:

???? Gold: sicherer Hafen oder beginnende Spekulationsblase?

???????? Wie sinnvoll sind Investments in den USA noch?

???? Ist Europa eine Anlage-Alternative?​​​​​​​

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Von US-Dominanz zu echter Streuung: Gleichgewichtete Indizes als Alternative

In den vergangenen Jahren war eine starke Gewichtung auf US-amerikanische Aktien in vielen Portfolios der Schlüssel zum Erfolg. Selbst breit aufgestellte Indizes und damit auch die jeweiligen ETF’s welche z.B. auf den MSCI World ausgerichtet sind, profitierten maßgeblich von der überproportionalen US-Dominanz – ca. 75 % entfallen dabei auf amerikanische Unternehmen.

Doch die Marktdynamik beginnt sich spürbar zu verändern. Bereits im Januar dieses Jahres haben wir eine Überbewertung an den US-Aktienmärkten erkannt. Gleichzeitig notierte der US-Dollar auf einem historisch hohen Niveau. Anleger, die ihre Investments ausschließlich über US-basierte ETFs oder Indexfonds realisierten, setzten sich somit einem doppelten Klumpenrisiko aus – sowohl in Bezug auf die Währungsentwicklung als auch auf die Kursbewegungen der US-Aktienmärkte.

Infolge steigender politischer Unsicherheiten und unvorhersehbarer Maßnahmen auf höchster Regierungsebene kam es zu spürbaren Kurskorrekturen: Sowohl der Dollar als auch die US-Märkte verloren an Wert – kumuliert betrugen die Verluste für viele Anleger rund 20 %. Diese Entwicklung könnte sich im Zuge einer möglichen US-Rezession weiter verschärfen. Rückschläge von weiteren ca. 20% sind im Rezessionsfall nicht auszuschließen.

Um der zunehmenden Konzentration innerhalb der US-Indizes entgegenzuwirken, ist es eine sehr gute Alternative, auf gleichgewichtete Indizes zu setzen. Wer beispielsweise in einen klassischen Index wie den S&P 500 investiert, setzt faktisch stark auf einige wenige Tech-Schwergewichte wie Nvidia, Tesla oder Microsoft. Eine gleichmäßigere Gewichtung – etwa durch alternative Indexierungsstrategien – würde das Klumpenrisiko deutlich reduzieren.

Unser Fazit: Die Hochphase der US-konzentrierten Indexfonds scheint vorerst vorbei zu sein. Eine globale gleichgewichtete Diversifikation gewinnt daher an Bedeutung – nicht nur zur Risikominimierung, sondern auch zur nachhaltigen Stabilisierung von Portfolios in einem sich wandelnden Marktumfeld.

In vielen Regionen Tansanias ist der Zugang zu sauberem Wasser eine tägliche Herausforderung. Familien, insbesondere Frauen und Kinder, verbringen Stunden damit, Wasser zu holen, meist kilometerweit entfernt. Tief unter der Erde schlummern riesige Wasservorkommen, sauber und trinkbar. Um sie zu erreichen, sind Bohrungen notwendig, oft bis zu 300 Meter tief. Gemeinsam mit Ihrer Unterstützung kann ein Brunnen gebaut und eine lebenswichtige Wasserversorgung ermöglicht werden.

Helfen Sie mit, sauberes Wasser dorthin zu bringen, wo es am dringendsten gebraucht wird!

JEDE SPENDE ZÄHLT!

Auch Sie können einen Teil dazu beitragen, die Welt ein kleines Stück besser zu gestalten. Helfen Sie uns einen Brunnen zu bauen.

“Dieser Luxus mit Trinkwasser duschen zu dürfen hat mich zum Handeln angeregt”

Mit diesem Gedanken entstand bei einem unserer Vorstandsmitglieder, Ali Eralp, das Bedürfnis Trinkwasser für diejenigen bereitzustellen, die es nicht als selbstverständlich sehen können.

Wir bedanken uns bei jedem Einzelnen, der unser Herzensprojekt unterstützt.

Wie nehmen Menschen ihr eigenes Leben wahr? Warum sehen die Menschen negatives häufiger als positives? Und wie kann man lernen, den Fokus auf das Gute zu richten?

Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt des Dialogs mit unserem Vorstandsmitglied Mag. Ali Eralp und Prof. Dr. Martina Leibovici-Mühlberger, Msc, welche tiefergehend beleuchtet wurde. Die renommierte Ärztin, Psychotherapeutin und Bestseller-Autorin teilte dabei Einblicke in ihre Arbeit und die Inspiration für ihr aktuelles Buch “Remake Yourself”.

Die Kraft persönlicher Narrative

Jeder Mensch hat seine eigene Geschichte – geprägt von Erfahrungen, Herausforderungen und Erfolgen. Doch während einige Menschen trotz schwerer Schicksalsschläge das Gute im Leben sehen, neigen andere dazu, sich auf das Negative zu konzentrieren.

Bei vielen anderen ist das Glas immer halb leer, doch bei Frau Leibovici-Mühlberger, ist es halb voll. Ihr Buch setzt genau hier an: Es bietet Impulse, um den eigenen Blickwinkel bewusster zu gestalten und positive Erlebnisse stärker wahrzunehmen. Dabei handelt es sich nicht nur um ein klassisches Sachbuch, sondern um ein Arbeitsbuch, das die Leser:innen auf ihrem persönlichen Weg begleitet und dazu auffordert Gedanken auch niederzuschreiben.

Expertise und Erfahrung

Prof. Dr. Martina Leibovici-Mehlberger ist nicht nur Ärztin und Psychotherapeutin, sondern leitet eine psychotherapeutische Praxis in Wien, berät verschiedene Gremien und steht einem Ausbildungsinstitut für Erziehungsberatung vor. Darüber hinaus ist sie vierfache Mutter – eine Erfahrung, die ebenfalls in ihre Arbeit und ihr Verständnis von persönlichen Narrativen einfließt.

Jetzt das Webinar on Demand ansehen!

Das spannende Gespräch ist nun auch On-Demand für Sie verfügbar.