In diesem kompakten 20-minütigen Webinar bietet Finanzexperte und Ökonom Mag. Michael Scherling einen tagesaktuellen Überblick über die neuesten Entwicklungen auf den Finanzmärkten.
Die Themen im Juni:
📉 Ist der Höhenflug von Gold vorbei?
📈 Wie lange bleibt die Inflation erhöht?
📊 Steigen die Zinsen weiter?
🤖 Wann platzt die KI-Blase?
„Geld regiert die Welt“ – dieser Satz bringt auf den Punkt, wie stark Kapitalströme
unsere Zukunft beeinflussen. Wer investiert, entscheidet indirekt darüber, ob
erneuerbare Energien ausgebaut oder fossile Projekte weiter finanziert werden, ob
nachhaltige Infrastruktur entsteht oder bestehende Systeme fortgeführt werden.
Eine nachhaltige Geldanlage ist mehr als ein Trend, sie ist ein Hebel für die
Zukunft.
Gerade durch den Klimawandel oder auch Bewegungen wie Fridays for Future ist
das Bewusstsein für Nachhaltigkeit stark gestiegen. Immer mehr Anlegerinnen und Anleger
möchten nicht nur Rendite erzielen, sondern ihr Kapital bewusst in Einklang mit ihren
Werten einsetzen.
Das Ergebnis: ein Boom an nachhaltigen Investmentprodukten.
Doch genau dieser Boom bringt auch Herausforderungen mit sich, denn es führt
auch zu zunehmender Verwirrung bei Anlegerinnen und Anlegern.
Mit der steigenden Nachfrage nach nachhaltigem Investieren hat sich auch die
Anzahl entsprechender Angebote vervielfacht. Heute gibt es kaum noch einen
Anbieter, der nicht mit ESG-Kriterien oder nachhaltigen Strategien wirbt. Für Sie
als Anlegerin oder Anleger entsteht dadurch eine berechtigte Frage: Ist wirklich jedes als
nachhaltig deklarierte Produkt auch tatsächlich nachhaltig? Kann das alles wahr
sein?
Die Realität ist differenzierter. Ein erheblicher Teil der Angebote leidet unter
sogenanntem Greenwashing. Die Europäische Union beschreibt darunter eine
Geschäftspraxis, Finanzprodukte umweltfreundlicher oder nachhaltiger darzustellen,
als sie tatsächlich sind. Es wird eine positive Wirkung suggeriert, ohne dass diese in
der Realität ausreichend belegt ist. Gerade im Bereich der Geldanlage ist das
problematisch, da viele Investoren bewusst Verantwortung übernehmen wollen und
dabei Gefahr laufen, auf Marketing statt auf Substanz zu vertrauen.
Um mehr Transparenz zu schaffen, hat die Europäische Union regulatorische
Vorgaben eingeführt. Eine zentrale Rolle spielt dabei die SFDR (EU-
Offenlegungsverordnung). Im Rahmen dieser Regulierung werden Fonds häufig in
zwei Kategorien eingeteilt: Artikel 8 Fonds und Artikel 9 Fonds.
Diese Einteilung vermittelt auf den ersten Blick Orientierung. In der Praxis zeigt sich
jedoch, dass die Aussagekraft begrenzt ist. Die Kriterien, nach denen diese
Klassifizierung erfolgt, sind nicht ausreichend streng definiert. Hinzu kommt, dass die
Offenlegungen häufig sehr umfangreich und komplex sind, ohne den Anlegerinnen und Anlegern
eine klare Entscheidungsgrundlage zu bieten. Die Folge: mehr Informationen, aber
nicht unbedingt mehr Klarheit.
Die Kombination aus unklaren Definitionen, schwachen Mindeststandards und
schwer verständlichen Berichten führt dazu, dass Greenwashing weiterhin ein reales
Problem bleibt.
Zwar arbeitet die EU an einer Weiterentwicklung der bestehenden Regelungen, doch
diese wird frühestens 2028 in Kraft treten und dann eine 18-monatige Übergangsfrist enthalten. Geplant ist eine differenziertere Einteilung in die
Kategorien „Nachhaltigkeit“, „Übergang“ und „ESG-Grundlagen“. In die erste
Kategorie fallen Themen- und Impactinvestments, in die zweite Fonds mit guten
ESG-Analysen und Engagement, um die Unternehmen und Staaten zu
nachhaltigerem Handeln zu bewegen. ESG-Grundlagen sind dann alle Produkte, die
zwar gewisse Normen erfüllen, aber wo es nicht für die anderen beiden Kategorien
reicht.
Diese neue Struktur ist ein Schritt in die richtige Richtung, da sie unterschiedliche
Qualitätsstufen nachhaltiger Investments besser abbildet. Dennoch ersetzt auch sie
nicht die Notwendigkeit einer fundierten Analyse.
Für Anlegerinnen und Anleger bedeutet das: Regulatorische Labels allein reichen nicht aus, um
nachhaltige Geldanlagen verlässlich zu beurteilen.
Tipp: Wir bei FiNUM. haben seit Jahren einen Nachhaltigkeitskompass in
Verwendung, der Ihnen hilft, transparent in die gewünschte Kategorie zu investieren.
Wer heute nachhaltig investieren möchte, sollte sich nicht allein auf Bezeichnungen
oder Marketingaussagen verlassen. Entscheidend ist vielmehr, wie konsequent
Nachhaltigkeit tatsächlich umgesetzt wird. Ein fundierter Blick auf nachhaltige
Investments berücksichtigt mehrere Ebenen. Dazu gehört unter anderem, ob klare
Ausschlusskriterien definiert sind, etwa im Hinblick auf fossile Energieträger, Waffen,
Atomkraft oder Kinderarbeit. Ebenso wichtig ist die Transparenz der zugrunde
liegenden Analysen sowie die Frage, ob eine Investmentstrategie tatsächlich auf eine
messbare nachhaltige Wirkung ausgerichtet ist. Nur wenn diese Faktoren
zusammenkommen, kann von einer glaubwürdigen nachhaltigen Geldanlage
gesprochen werden.

Wir bei FiNUM. setzen bewusst höhere Maßstäbe als regulatorisch vorgeschrieben.
Unser interner Nachhaltigkeitskompass unterscheidet drei Stufen:
• Basis-Nachhaltigkeitskriterien
• Zusätzliche Analyse aller Investments
• Strenge Ausschlüsse (z. B. Waffen, fossile Energien, Atomkraft, Kinderarbeit)
• Fokus auf Transformation
• Echte nachhaltige Investments
• Ausrichtung an den Pariser Klimazielen
• Fokus auf messbare Wirkung
Damit gehen wir bewusst über aktuelle und zukünftige EU-Vorgaben hinaus.
Neben der Produktauswahl spielt die Qualität der Beratung eine zentrale Rolle. Eine
nachhaltige Geldanlage ist ein komplexes Thema, das fundiertes Fachwissen
erfordert. Deshalb ist es entscheidend, dass alle Beraterinnen und Berater von
FiNUM. nicht nur regulatorische Vorgaben kennen, sondern auch in der Lage sind,
nachhaltige Investments kritisch zu analysieren und verständlich zu erklären.
Regelmäßige Weiterbildungen und Spezialisierungen im Bereich ESG (Zertifizierung
als Nachhaltigkeitsberater:in) sind dabei ein wichtiger Bestandteil einer qualitativ
hochwertigen Finanzberatung. Nur so kann sichergestellt werden, dass
Anlegerinnen und Anleger fundierte Entscheidungen treffen und nicht auf oberflächliche
Nachhaltigkeitsversprechen hereinfallen.
Warum machen wir das alles? Erstens wollen wir die Welt, in der wir leben und in der
unsere Kinder und Enkel aufwachsen, möglichst gut an ebendiese Generation
übergeben können. Zweitens wollen wir, dass jede unserer Kundinnen und Kunden
eine vernünftige Geldanlage im Einklang mit den eigenen Werten bekommen
kann. Und drittens wollen wir Greenwashing vermeiden, indem wir uns auf die echten
Auswirkungen der Investments konzentrieren.
Nachhaltig investieren bedeutet daher nicht nur, die richtigen Produkte auszuwählen,
sondern vor allem, die richtigen Fragen zu stellen. Dabei sind wir von FiNUM. Ihnen
gerne behilflich.
In diesem kompakten 20-minütigen Webinar bietet Finanzexperte und Ökonom Mag. Michael Scherling einen tagesaktuellen Überblick über die neuesten Entwicklungen auf den Finanzmärkten.
Die Themen im April:
Das österreichische Pensionssystem gilt grundsätzlich als stabil, doch langfristig steht es vor großen Herausforderungen. Demografische Veränderungen, steigende Lebenserwartung und sinkende Geburtenraten führen dazu, dass immer mehr Menschen immer länger Pension beziehen, während gleichzeitig weniger Beitragszahler nachkommen. Das gesamte System basiert auf dem Umlageverfahren. Das bedeutet: Die aktuell arbeitende Bevölkerung finanziert mit ihren Beiträgen die Pensionen der heutigen Pensionist:innen.
Genau deshalb wird private Pensionsvorsorge zu einem der wichtigsten Themen für die finanzielle Zukunft. Wer früh beginnt, kann langfristig Vermögen aufbauen und sich mehr finanzielle Unabhängigkeit im Alter sichern.
Durch die demografische Entwicklung, insbesondere die Überalterung der Bevölkerung und die sinkende Geburtenrate, geraten die öffentlichen Pensionskassen zunehmend unter Druck. Weniger junge Menschen zahlen ein, während immer mehr Menschen in Pension gehen. Schon heute muss der Staat jedes Jahr Milliardenbeträge zuschießen, um das System zu stabilisieren. Langfristig gilt dieses Modell daher als nicht nachhaltig.
Um im Alter finanziell abgesichert zu sein, ist es ratsam, privat vorzusorgen. Die staatliche Pension sollte lediglich als Basis dienen. Das Ziel sollte jedoch eine zusätzliche finanzielle Unabhängigkeit im Alter sein. Eine gut geplante private Pensionsvorsorge hilft, die Pensionslücke zu schließen und das persönliche Sicherheitsnetz zu stärken.
Tipp: Die staatliche Pension sollte als Basis gesehen werden, nicht aber als alleinige Altersvorsorge.
Ein großer Vorteil privater Vorsorge liegt in der steuerlichen Begünstigung bestimmter Anlageformen. Wer etwa über Fonds oder ETFs spart, kann unter bestimmten Voraussetzungen von steuerfreien Renditen profitieren. Das bedeutet konkret: Auf langfristige Kapitalerträge fällt keine Kapitalertragsteuer (27,5 %) an. Dadurch erhöht sich der Zinseszinseffekt und das Vermögen wächst effizienter.
Auch Immobilieninvestments können Teil einer langfristigen Vorsorgestrategie sein – besonders, wenn sie Mieteinnahmen oder Wertzuwächse generieren. Doch Vorsicht: Die selbst bewohnte Immobilie ist keine echte Pension. Sie reduziert zwar Fixkosten, schafft aber keine Liquidität.
Gerade im Alter kann Kapitalbedarf entstehen – etwa für Pflege oder medizinische Ausgaben. Daher sollte die eigene Vorsorge stets ausreichend verfügbare Mittel sicherstellen.
Unsere Finanzexpertinnen und -experten von FiNUM. empfehlen: 10 bis 15 % des Nettoeinkommens für die private Altersvorsorge einzuplanen. Je früher man beginnt, desto stärker wirkt der Zeithebel durch den Zinseszinseffekt. Ein früher Start, etwa bereits während des Studiums oder mit dem ersten Gehalt, ermöglicht es, mit kleineren Beträgen große Effekte zu erzielen. Wer hingegen erst mit 40 oder 50 Jahren startet, muss deutlich höhere Summen investieren, um das gleiche Ziel zu erreichen.
Die Kombination aus staatlicher Pension und privater Vorsorge ist entscheidend, um im Alter finanziell abgesichert zu sein. Wer frühzeitig beginnt und regelmäßig spart, profitiert langfristig vom Zinseszinseffekt, von steuerlichen Vorteilen und von einem guten Gefühl, die eigene Zukunft selbst in der Hand zu haben.
Eine professionelle Beratung bei uns hilft Ihnen, Ihre Ziele klar zu definieren und kann eine gute Entscheidungshilfe bieten.
Dieser Beitrag ist im Vorsorgeratgeber 2026 der Steirerin erschienen und beschäftigt sich mit einer Frage, die uns alle betrifft: Wie können wir nicht nur länger, sondern vor allem gesund, aktiv und selbstbestimmt leben?
Ein langes Leben wünschen wir uns alle – doch Langlebigkeit ist kein Zufallsprodukt und keine Frage des Glücks. Sie ist das Ergebnis bewusster Entscheidungen: für den eigenen Körper, für die Familie und für das Unternehmen, das man mitgestaltet.
„Gesund alt zu werden gelingt nur, wenn Körper und Konto im Gleichgewicht sind“, sagt Stefan Weber, Geschäftsführer von FiNUM.Business. Er begleitet Unternehmer:innen, Mitarbeiter:innen und Privatpersonen dabei, genau dieses Gleichgewicht zu schaffen – mit klaren Strategien für Gesundheit, Vorsorge, Absicherung und finanzielle Stabilität.
Selbstbestimmung beginnt dort, wo man Verantwortung für die eigene Gesundheit übernimmt.
Wer vorsorgt, behält die Freiheit, Behandlungen und Entscheidungen aktiv mitzugestalten – statt sie äußeren Umständen zu überlassen.
Das bedeutet: rechtzeitig Vorsorgeuntersuchungen nutzen, auf Prävention achten und sich im Krankheitsfall Zeit für Heilung nehmen können, ohne finanziellen Druck zu spüren.
So wird Gesundheitsvorsorge zum Ausdruck von Eigenverantwortung – und nicht von Privileg.
Immer mehr Unternehmen unterstützen dieses Bewusstsein, indem sie ihren Mitarbeiter:innen den Zugang zu Gesundheitsangeboten erleichtern und Strukturen schaffen, die Wohlbefinden fördern.
Gesundheit braucht auch finanzielle Ausdauer. Denn ein langes Leben ist nur dann lebenswert, wenn es auch finanziell getragen ist. Privat bedeutet das: rechtzeitig vorsorgen, Steuervorteile nutzen, das Vermögen klar strukturieren und Angehörige absichern.
Betrieblich gilt: Wer heute für seine Mitarbeiter:innen vorsorgt, bindet Talente und schafft Stabilität. Mitarbeiterförderung und Finanzbildung für das Team sind keine Kosten, sondern Investitionen in Vertrauen und Zukunft. Und bei der Unternehmensnachfolge entscheidet eine wohlüberlegte Zukunftsplanung darüber, ob Werte erhalten bleiben oder verloren gehen.

Den ganzen Artikel finden Sie im Vorsorgeratgeber 2026 hier.
In diesem kompakten 20-minütigen Webinar bietet Finanzexperte und Ökonom Mag. Michael Scherling einen tagesaktuellen Überblick über die neuesten Entwicklungen auf den Finanzmärkten.
Die Themen im Dezember:
In diesem kompakten 20-minütigen Webinar bietet Finanzexperte und Ökonom Mag. Michael Scherling einen tagesaktuellen Überblick über die neuesten Entwicklungen auf den Finanzmärkten.
Die Themen im September:
In diesem kompakten 20-minütigen Webinar bietet Finanzexperte und Ökonom Mag. Michael Scherling einen tagesaktuellen Überblick über die neuesten Entwicklungen auf den Finanzmärkten.
Die Themen im Mai:
???? Gold: sicherer Hafen oder beginnende Spekulationsblase?
???????? Wie sinnvoll sind Investments in den USA noch?
???? Ist Europa eine Anlage-Alternative?
In den vergangenen Jahren war eine starke Gewichtung auf US-amerikanische Aktien in vielen Portfolios der Schlüssel zum Erfolg. Selbst breit aufgestellte Indizes und damit auch die jeweiligen ETF’s welche z.B. auf den MSCI World ausgerichtet sind, profitierten maßgeblich von der überproportionalen US-Dominanz – ca. 75 % entfallen dabei auf amerikanische Unternehmen.
Doch die Marktdynamik beginnt sich spürbar zu verändern. Bereits im Januar dieses Jahres haben wir eine Überbewertung an den US-Aktienmärkten erkannt. Gleichzeitig notierte der US-Dollar auf einem historisch hohen Niveau. Anleger, die ihre Investments ausschließlich über US-basierte ETFs oder Indexfonds realisierten, setzten sich somit einem doppelten Klumpenrisiko aus – sowohl in Bezug auf die Währungsentwicklung als auch auf die Kursbewegungen der US-Aktienmärkte.
Infolge steigender politischer Unsicherheiten und unvorhersehbarer Maßnahmen auf höchster Regierungsebene kam es zu spürbaren Kurskorrekturen: Sowohl der Dollar als auch die US-Märkte verloren an Wert – kumuliert betrugen die Verluste für viele Anleger rund 20 %. Diese Entwicklung könnte sich im Zuge einer möglichen US-Rezession weiter verschärfen. Rückschläge von weiteren ca. 20% sind im Rezessionsfall nicht auszuschließen.
Um der zunehmenden Konzentration innerhalb der US-Indizes entgegenzuwirken, ist es eine sehr gute Alternative, auf gleichgewichtete Indizes zu setzen. Wer beispielsweise in einen klassischen Index wie den S&P 500 investiert, setzt faktisch stark auf einige wenige Tech-Schwergewichte wie Nvidia, Tesla oder Microsoft. Eine gleichmäßigere Gewichtung – etwa durch alternative Indexierungsstrategien – würde das Klumpenrisiko deutlich reduzieren.
Unser Fazit: Die Hochphase der US-konzentrierten Indexfonds scheint vorerst vorbei zu sein. Eine globale gleichgewichtete Diversifikation gewinnt daher an Bedeutung – nicht nur zur Risikominimierung, sondern auch zur nachhaltigen Stabilisierung von Portfolios in einem sich wandelnden Marktumfeld.
In vielen Regionen Tansanias ist der Zugang zu sauberem Wasser eine tägliche Herausforderung. Familien, insbesondere Frauen und Kinder, verbringen Stunden damit, Wasser zu holen, meist kilometerweit entfernt. Tief unter der Erde schlummern riesige Wasservorkommen, sauber und trinkbar. Um sie zu erreichen, sind Bohrungen notwendig, oft bis zu 300 Meter tief. Gemeinsam mit Ihrer Unterstützung kann ein Brunnen gebaut und eine lebenswichtige Wasserversorgung ermöglicht werden.
Helfen Sie mit, sauberes Wasser dorthin zu bringen, wo es am dringendsten gebraucht wird!
Auch Sie können einen Teil dazu beitragen, die Welt ein kleines Stück besser zu gestalten. Helfen Sie uns einen Brunnen zu bauen.

Mit diesem Gedanken entstand bei einem unserer Vorstandsmitglieder, Ali Eralp, das Bedürfnis Trinkwasser für diejenigen bereitzustellen, die es nicht als selbstverständlich sehen können.
Wir bedanken uns bei jedem Einzelnen, der unser Herzensprojekt unterstützt.
Wie nehmen Menschen ihr eigenes Leben wahr? Warum sehen die Menschen negatives häufiger als positives? Und wie kann man lernen, den Fokus auf das Gute zu richten?
Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt des Dialogs mit unserem Vorstandsmitglied Mag. Ali Eralp und Prof. Dr. Martina Leibovici-Mühlberger, Msc, welche tiefergehend beleuchtet wurde. Die renommierte Ärztin, Psychotherapeutin und Bestseller-Autorin teilte dabei Einblicke in ihre Arbeit und die Inspiration für ihr aktuelles Buch “Remake Yourself”.
Jeder Mensch hat seine eigene Geschichte – geprägt von Erfahrungen, Herausforderungen und Erfolgen. Doch während einige Menschen trotz schwerer Schicksalsschläge das Gute im Leben sehen, neigen andere dazu, sich auf das Negative zu konzentrieren.
Bei vielen anderen ist das Glas immer halb leer, doch bei Frau Leibovici-Mühlberger, ist es halb voll. Ihr Buch setzt genau hier an: Es bietet Impulse, um den eigenen Blickwinkel bewusster zu gestalten und positive Erlebnisse stärker wahrzunehmen. Dabei handelt es sich nicht nur um ein klassisches Sachbuch, sondern um ein Arbeitsbuch, das die Leser:innen auf ihrem persönlichen Weg begleitet und dazu auffordert Gedanken auch niederzuschreiben.
Prof. Dr. Martina Leibovici-Mehlberger ist nicht nur Ärztin und Psychotherapeutin, sondern leitet eine psychotherapeutische Praxis in Wien, berät verschiedene Gremien und steht einem Ausbildungsinstitut für Erziehungsberatung vor. Darüber hinaus ist sie vierfache Mutter – eine Erfahrung, die ebenfalls in ihre Arbeit und ihr Verständnis von persönlichen Narrativen einfließt.
Das spannende Gespräch ist nun auch On-Demand für Sie verfügbar.